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Retgendorf am Ostufer vom Schweriner See

Die Gemeinde Retgendorf am Schweriner See
Am 28. Dezember 1241 wurde Retgendorf im Land Mecklenburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Damals hieß Retgendorf noch Retekendorp, vermutlich kam der Name aus dem Slawischen. Der Bau der Dorfkirche begann um 1360 und dauerte bis um 1400 an. 1965/66 wurde der spätgotische Backsteinbau renoviert.
Retgendorf entwickelte sich im Mittelalter zu einem großen Gut. Mit der Bodenreform wurde das Gut aufgeteilt. Danach wurde in Retgendorf hauptsächlich Rinder- und Geflügelzucht betrieben. Erst 1951 bekam Retgendorf elektrisches Licht und im Jahre 1958 eine zentrale Trinkwasserversorgung.
 

Retgendorf
Blick auf die Spätgotische Backstein Kirche in Retgendorf

Kirche Retgendorf
die im Jahre 1400 gebaute Kirche von Retgendorf

Besucher, die es immer wieder nach Retgendorf zieht, schätzen die ideale Lage am Wasser und die kinderfreundlichen Angebote zur Freizeitgestaltung auf dem nahen Campingplatz. Der weitläufige, flache Badestrand bietet mit seiner Surfschule ein breites Wassersportangebot oder vorzügliche Erholungsmöglichkeiten. Für die Anspruchsvolleren befindet sich das Schweriner Erholungszentrum (EKZ) mitten im angrenzenden Kiefernwald und lädt beispielsweise zu Wanderungen ein. Das EKZ dient auch als malerisch am See gelegene Unterkunft und Bleibe.

Nach der Wende wurde in Retgendorf sehr viel gebaut, viele Schweriner fanden in Retgendorf ein neues zu Hause. An der Größe der Einfamilienhäuser zu erkennen, handelt es sich wohl zum Teil um die Besserverdienenden aus unserer schönen mecklenburgischen Landesverwaltung. Sonst hat sich in Retgendorf nicht viel getan, bis auf ein sehr komfortables Gebäude für die Freiwillige Feuerwehr und die Kirche die hier ja schon über 600 Jahre steht ist im Ort nicht viel zu sehen.

 


in Retgendorf wurde viel gebaut, Blick auf die neue Eigenheimsiedlung


Blick auf den Campingplatz mit Anleger in Retgendorf

Landkarte mit Retgendorf, Neu Schlagsdorf, Liessow und Rautenhof
Landkarte mit Retgendorf, Neu Schlagsdorf, Liessow und Rautenhof

Die Retgendorfer Kirche - Wahrzeichen des Ortes

Die Geschichte Retgendorfs beginnt mit der Expansion deutscher Ritter in den Ostsen. Am 28. Dezember 1241 wurde der Ort Retgendorf zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Damals hieß Retgendorf noch Retekendorp, vermutlich kam der Name aus dem Slawischen. Der Bau der Dorfkirche begann etwa um 1360 und dauerte bis um 1400 an. Die Retgendorfer Kirche ist ein spätgotischer Backsteinbau. Im Innern befindet sich ein granitenes Taufbecken aus dem 13. Jahrhundert.1965/66 wurde die Kirche renoviert.
Anschrift der Kirchgemeinde
23990 Retgendorf / Pfarre / Seestraße 13 / Telefon: (03 86 66) 3 50


die Retgendorfer Kirche mit Friedhof


Blick auf das Pfarrhaus von Retgendorf