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Bad Kleinen am Schweriner See bei Schwerin in Mecklenburg

Bad Kleinen wurde erstmals im Jahr 1178 erwähnt - liegt am Nordrand des Schweriner Sees, zwischen der Hafenstadt Wismar und der schönen Landeshauptstadt Schwerin. In der Ersterwähnung von Bad Kleinen wurde von einem Ort "cline" gesprochen, was aus dem Slawischen kommt und soviel wie Keil oder Winkel bedeutet. Im dreißigjährigen Krieg wurde es völlig zerstört. Im neunzehnten Jahrhundert begann die Neubesiedlung von Bad Kleinen. Zuerst waren es einige Bauern die sich wieder ansiedelten.
Im Jahre 1845 kam der Fortschritt nach Kleinen - Bad Kleinen. Es wurde eine elektrische Telegraphenlinie zwischen Hagenow - Schwerin - und Bad Kleinen errichtet. Mit der Eröffnung der Bahnlinie von Wismar nach Schwerin im Jahre 1848 und 1858 der Verbindung zwischen Bad Kleinen und Rostock begann die Entwicklung zu einer Kleinstadt.
Im Jahre 1895 wurde eine Wasserheilanstalt mit umfangreichem Bade- und Kurbetrieb durch den Arzt Dr. Armin Steyerthal eröffnet. Bad Kleinen entwickelte sich zu einem Ort des Tourismus, das 1916 die Umbenennung von Kleinen in Bad Kleinen erfolgte. Im Ort Bad Kleinen lebte mehrere Jahre der berühmte deutsche Logiker und Mathematiker Gottlob Frege.
Die Orte Fichtenhusen, Gallentin, Hoppenra- de, Losten, Niendorf, Wendisch Rambow und Glashagen gehören mit einer Gesamtfläche von 23,43km² zur Gemeinde Bad Kleinen.
Bad Kleinen hat etwa 3.500 Einwohner. In Bad Kleinen befindet sich eine Grundschule, eine Hauptschule und eine Realschule sowie ein Kindergarten. In Bad Kleinen gibt es verschiedene Einkaufsmöglichkeiten wie: Aldi, Edeka, Quelle, Bäcker, Fleischer und einen Getränkemarkt. Ein Fitnessstudio, Kegelbahn, Restaurant und Kneipen.

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Arche Bad Kleinen  -  Bahnhof Bad Kleinen  -  Eiertunnel

     
ehemalige Wasserheilanstalt  -  Schule Bad Kleinen  -  Schweriner See


Landkarte mit Bad Kleinen und Hohen Viecheln am Schweriner Aussensee
 

Die Arche, die Kirche von Bad Kleinen ein moderner Sakralbau

Die Arche in Bad Kleinen
Wer sich am 7. November rechtzeitig auf den Weg machte und einen Sitzplatz abbekam, hatte wirklich Glück. Bis auf die letzte Ecke war das neue Gemeindezentrum von Bad Kleinen gefüllt. Ich schätze die Zahl auf etwa 300 Personen. In einem Festgottesdienst segnete der Landesbischof der Mecklenburgischen Landeskirche, Hermann Beste, das neue Haus und übergab es seiner Nutzung als einen Ort in unserer Gemeinde, an dem sich viele verschiedene Menschen treffen können. Zusammen singen und feiern, beten und besinnen, miteinander sprechen und einander stützen, das soll das Motto für unsere neuen Räumlichkeiten sein.

Die Arche in Bad Kleinen

Die Arche von Bad Kleinen in Mecklenburg
Viele fleißige Helfer und noch mehr Spender waren nötig, um den Traum vieler Bad Kleiner nach einer eigenen Kirche endlich zu erfüllen. Daher möchte ich im Namen des Kirchgemeinderates und allen, die zum Gelingen des Baus beigetragen haben, an dieser Stelle noch einmal recht herzlich danken.