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Wandertouren, eine Wanderung von Hohen Viecheln - Döpe - Alt Ventschow und zurück
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Wandern, Wanderung Hohen Viecheln, Döpe, Ventschow

Wir beginnen unsere Wanderung in dem kleinen Dorf Hohen Viecheln. Am Parkplatz neben der Kirche in Hohen Viecheln können wir unseren PKW abstellen (Parkgebühren brauch man hier noch nicht zahlen). Wir beginnen die Wanderung in Richtung Ventschow, hier steht uns für die ersten 300 m ein Gehweg zur Verfügung. Kurz vor Ende des Dorfes biegen wir rechts ab, auf den ausgeschilderten Wanderweg. Rechter Hand sehen wir den nördlichen Zipfel des Schweriner Sees. Hier hinter den letzten Häusern beginnt das Naturschutzgebiet, wir überqueren den Bahndamm und finden uns in einer ursprünglich gebliebenen Naturlandschaft wieder. Blumen beladene Wiesen, nur unterbrochen von einzelnen Hecken säumen den Weg.

Hinweisschilder am Wegesrand erklären die zahlreiche Tier- und Pflanzenwelt. An der Stelle , wo einst die Dobiner Burg stand, überfallen uns einige Mücken, die sich hier im dichten, kühlen Unterholz aufhalten. Nach einigen 100 Metern sind wir wieder im offenen Gelände und damit endet auch die Mückenplage. Vorbei geht es an ein paar Ferienhäusern, die am Rande der Döpe stehen. Von der Döpe , einem See können wir wegen dem starken Bewuchs am Ufer nichts sehen. Nur das Lärmen von tausenden von Vögeln, die an der Döpe brüten und ihren Nachwuchs aufziehen ist zu hören. Der Wanderweg teilt sich, wir halten uns links und wandern weiter in Richtung Alt Ventschow. Dieser Weg verläuft am Rande eines Kiefernwäldchens.

In Alt Ventschow angekommen halten wir uns links, etwa 100 m an der Landstraße entlang Richtung Hohen Viecheln. Alt Ventschow selbst hat ´für den Besucher nichts zu bieten. Die einzige Abwechslung war ein riesiger Hund, der uns von einem Grundstück aus ankläffte. Glücklicherweise durch einen Zaun getrennt, kamen wir mit dem Schrecken davon. Ein typisches Beispiel für die Mecklenburger Freundlichkeit gegenüber Fremden. Hinter Alt Ventschow biegen wir links ab auf einen Wanderweg in Richtung Pfarrhof. Nach 500  Metern steht man auf einer Anhöhe, von der man einen herrlichen Blick über die Landschaft hat. Hier machten wir auf einer Wiese eine kleine Rast und stärkten uns mit den mitgenommenen Köstlichkeiten. Hier noch einmal unseren besonderen Dank am Frau Joschke, die den Picknickkorb zusammen stellte.

Nach einer halben Stunde ging die Wanderung weiter und wir erreichten vorbei an Feldern und Wiesen den ehemaligen Pfarrhof. Der Pfarrhof wird heute von einem Landwirt bewirtschaftet. Leider sieht erinnert hier nicht mehr viel an den alten Glanz des Gehöftes. An der Landstraße linker Hand entlang erreichen wir dann wieder den Ausgangsort unserer Wanderung Hohen Viecheln.
 


vorbei an der Döpe

Hinweistafel am Wegesrand

goldene Wiesen

weiße Blütenprachte

nur ein paar Häuser in der Ferne

stille eingewachsene Feldwege

im Hintergrund Ventschow

satte Wiesen und Felder

der alte Pfarrhof

in Hohen Viecheln angekommen
Landkarte Bad Kleinen
Hinweisschild zu einem Hügelgrab
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