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Schweriner
See |
Drittgrößter
Binnensee Deutschlands mit einer Gesamtfläche
von 63 km². Er hat eine Länge von 22 km, von Hohen Viecheln
bis Schwerin, ist bis zu 6 km breit und hat eine Maximaltiefe
von 56 m. |
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Slipanlagen |
- In Seehof am Campingplatz
- In Hohen Viecheln bei Segelverein
- In Flessenow am Campingplatz |
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Naturschutzstation
Karnin |
Direkt an
der Warnow im Naturschutzgebiet
"Warnowtal das
bei Karnin" (430 ha), ein Kleinod der
mecklenburgischen
Landschaft. Der Reiz dieses Abschnittes
des Warnowtales
liegt in seiner komplexen Naturausstattung:
Erlenwald entlang
des Flußlaufes, den beiderseitigen
Trockenhängen und Feuchtwiesen, Buchenaltholzbeständen,
Hoch- und Zwischenmooren,
Erlenbrüchen und extensiv
bewirtschaftetem Grünland. Die
Naturschutzstation ist ein
Konsultations-und Informationszentrum. |
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Heimatstube
Rubow |
Fundus von rund 6 500
Exemplaren zur Entwicklung der
Gemeinde und ihrer Ortsteile von den Anfängen der
menschlichen
Besiedlung bis zur Gegenwart.
Darstellungen zu Hoffmann von Fallersleben, der sich
hier in der Gemeinde von 1844 bis 1849
aufhielt. |
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Kritzower
Berge |
Eine
reizvolle hügelige Landschaft mit Wald und Weiden. Auf
der Höhe 78 hat man eine wunderbare Fernsicht über das
Land. Der Waldfriedhof von Kritzow wurde angelegt von den
Gutsherren Hansen. Die Gruft wurde für den im I. Weltkrieg
gefallenen Sohn geschaffen. |
| Görslower
Ufer |
Am Ostufer
des Schweriner Innensees liegt zwischen Görslow
und Leezen das Naturschutzgebiet Görslower Ufer. |
| Ramper
Moor |
Naturschutzgebiet
zwischen dem Innen- und Außensee.
Halbinsel ist bewachsen mit wunderschönen Erlen. |
| Sonnenberg |
Diesen Berg
erkoren einst die Germanen zu ihren Heiligtum.
Hier auf dem Thingplatz trafen sich die Sippenältesten und
Sippen zu Beratungen. Im Halbkreis um den Berg liegen drei
Seen, der Gras-, der Kräwt- und der Klockensee. |
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Burg
Dobin - NSG Döpe |
Um
etwa 1040 begann der letzte Wendenfürst Niklot auf
der Landenge zwischen Döpe und Schweriner See eine
weiträumige Wallburg zu bauen - die Burg Dobin. Zu Beginn
des 20. Jahrhunderts stand hier eine Windmühle, die aber
im Laufe des I. Weltkrieges zerstört worden ist. Der Wall-
berg wird allerdings noch heute "Mühlenberg"
genannt. |
Dorfkirche
zu
Hohen Viecheln |
Die Kirche
ist ein schmucker Backsteinbau aus dem frühen
14. Jahrhundert. Es ist eine gewölbte dreischiffige
Hallenkirche,
die gotischen Spitzbogenfenster sind dreigeteilt. Die
Glocken
hängen in einem niedrigen, hölzernen Vorbau neben
dem
Westeingang. |
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Schwedenschanze |
Nordöstlich
von Bad Kleinen, unweit des Wallensteinsgrabens
am Schweriner See, liegt die Schwedenschanze. Dieses Bau-
werk in Form einer sternförmigen Wallanlage wurde im Jahr
1638 offenbar zum Schutz der Handelsleute errichtet. |
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Wallensteingraben |
Der
Wallensteingraben ist ein 21 km langes Fließgewässer
vom Schweriner Außensee zur Ostsee mit einem Höhen-
unterschied von 39,6 m. Den Kanal erbaute Tiemann Stella
um 1576 im Auftrag der Mecklenburger Herzöge Albrecht und
Ulrich mit 12 Schleusen. Das Gebiet entlang des Wallenstein-
grabens ist Landschaftsschutzgebiet. |
Moidentiner
Waldfriedhof |
Im
Herbst 1945 wurde in Losten ein Quarantänelager für Flücht-
linge und Vertriebene aus dem Raum Oder und Neiße errichtet.
Am 30.10.1945 wurden die ersten im Lager Losten Verstorbenen
auf diesem Waldfriedhof beigesetzt. |
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Insel
Lieps |
Liegt im
Schweriner Außensee und ist mit etwa 35 Hektar
Gesamtfläche (Ausdehnung 2,3 Kilometer Länge, 320 Meter
an der breitesten Stelle) eine der größten Inseln der
Mecklen-
burgischen Seenplatte und ein Ziel der Wasserwanderer. |
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Schloß
Wiligrad |
15
km nördlich von Schwerin bzw. 15 km südlich von Wismar:
Im Ortsteil von Lübstorf in herrlicher Umgebung, direkt am west-
lichen Steilufer des Schweriner Außensees liegt das Groß-
herzogliche Schloß Wiligrad. Hier hat der Kunstverein
Wiligrad
seine Wirkungsstätte. |
| Eiertunnel |
Fußgängertunnel
(27,2 Meter lang) unter dem Eisenbahndamm
als Verbindung zwischen der 1885 eröffneten Wasser-
heilanstalt und dem Schweriner See gebaut im Jahre 1896. |
| Kirche
zu Beidendorf |
Ein
norddeutscher, gotischer Backsteinbau, aus dem
13. Jahrhundert, ruht teilweise auf einem Granitsockel. Der dem
Kirchenschiff gegenüberliegende Chor gilt als ältester Teil
des
Bauwerks (etwa 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts). |
Naturschutzgebiet
Dambecker Seen |
Zum
Naturschutzgebiet (NSG) gehören der Kleine und Große
Dambecker See (ca. 43 ha, 66 ha), die Uferzonen und Rand-
flächen. Die Gesamtfläche beträgt 203,67 ha. Das NSG liegt
südwestlich der Bahnlinie Bad Kleinen - Bobitz zwischen
Wendisch-Rambow und Dambeck. |
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Dorfkrug
Dambeck |
Ein
denkmalgeschütztes mecklenburgisches Fachwerkhaus
aus dem 17. Jahrhundert. 1991 hat der gegründete Verein
"Dorf-
krug Dambeck" die Renovierung und die Erweiterung des
Hau-
ses organisiert und damit ein Gemeindezentrum geschaffen,
welches heute der Mittelpunkt des Dorf- und Vereinslebens in
Dambeck und der näheren Umgebung ist. |
Dambecker
Dorfschmiede |
Die alte
Schmiede ist eine der ältesten erhaltenen Dorfschmieden
Nordwestmecklenburgs und prägt seit 1742 das Bild des
ehemaligen Domänendorfes Dambeck. Nach gründlicher
Sanierung und Rekonstruktion in den Jahren 1994/95 hat sie
den Charakter eines Schmiede-Museums angenommen. |
Kreisagrarmuseum
Dorf Mecklenburg |
Museum
des Landkreises Nordwestmecklenburg. Mit einer
Vielzahl originaler Sachzeugen, Fotos und Dokumente gibt das
Museum einen Einblick in die jüngere Geschichte des
Ländlichen. |
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